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            <title>39. ordentliche Landesdelegiertenkonferenz: Alles</title>
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                <title>39. ordentliche Landesdelegiertenkonferenz: Alles</title>
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                        <title>L1neu: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Wahlausgang</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Bundestagswahl konnten wir unsere Wahlziele 6% + X sowie das zweite Mandat nicht erreichen. Wir waren stark vom Bundestrend abhängig: Nur vier Landesverbände konnten nennenswert zulegen, die meisten haben ihr Ergebnis ungefähr gehalten, während Ostdeutschland insgesamt sogar verloren hat. Während die anderen ostdeutschen Flächenländer bei den absoluten Zweitstimmen allesamt auf der Stelle traten bzw. Thüringen sogar starke Verluste verzeichnete, konnten wir unsere absolute Stimmenzahl um 15 Prozent auf knapp 75.000 steigern. Das zeigt einerseits, dass wir als Landesverband in einem schwierigen Umfeld ein relativ gutes Ergebnis erzielen konnten. Andererseits zeigt es angesichts von fast 85.000 Stimmen bei der Bundestagswahl 2009, dass wir mehr erreichen können und gerade bei den aktuell zu beobachtenden steigenden Wahlbeteiligungen auch müssen.<br><br>
Stark waren wir besonders da, wo wir aktiv vor Ort sind. Dort, wo wir keine Ortsverbände haben oder keine aktiven Mitglieder wohnen, haben wir deutlich schwächer abgeschnitten. Die Präsenz von Abgeordneten in der Fläche zeigt in den entsprechenden Orten auch Wirkung. Wir benötigen weiterhin jede Stimme, sowohl aus dem berlinnahen Raum - als auch aus den weiter entfernten Regionen; sowohl aus den Städten - als auch aus den ländlichen Gebieten. Wir wollen den Parteiaufbau fortsetzen, um vor Ort mit unseren Themen Präsenz zu zeigen und Anlaufstellen und Ansprechpartner*innen zu bieten.<br><br>
Darüber hinaus gilt es, die Potentiale, die Kleinstparteien aufgreifen, besser zu erreichen. Insbesondere das starke Abschneiden der Tierschutzpartei sehen wir als Alarmsignal, dass wir unser starkes Profil in diesem Bereich auch in diesem Milieu besser zu Geltung bringen müssen. In den Regionen der Lärmschutzbetroffenen rund um den BER haben wir bei der Bundestagswahl relativ schwach abgeschnitten. Hier hat uns die unglückliche Kommunikation des Berliner Senats rund um den Volksentscheid für die Offenhaltung des Flughafens Tegel geschadet. Wir müssen weiterhin deutlich machen, dass wir mit der Begrenzung des Flugverkehrs insgesamt eine gemeinsame Handlungsgrundlage mit den Lärmbetroffenen und deren Initiativen haben. Hier gilt es, die Brandenburger Interessen auch gegenüber Berlin deutlich zu machen.<br><br>
Für die politische Landschaft war das Ergebnis der Bundestagswahl ein heftiger Einschlag. Sowohl CDU und SPD als auch Linkspartei haben stark verloren, während die AfD stark zugelegt hat. Da auch wir nur leicht zulegen konnten, haben alle möglichen Regierungskonstellationen für Brandenburg in Summe verloren. Allerdings unterscheiden die Wähler*innen in Brandenburg stark zwischen Landtags- und Bundestagswahl, wie der Vergleich zwischen den Wahlen 2013 und 2014 zeigt. Die AfD-Ergebnisse sind alarmierend. Trotz positiver Entwicklungen in ganz Brandenburg herrscht offenbar eine große Unzufriedenheit mit der Politik. Der anhaltende Misserfolg der Gegenstrategien zeigt, dass es hier keine einfachen Antworten gibt. Es gilt aber definitiv zwischen den Protagonist*innen der AfD selbst und deren Wähler*innen und auch zwischen verschiedenen Wähler*innengruppen zu unterscheiden. Die Protagonist*innen müssen wir für ihre teils rassistische, nationalistische und auch neoliberale Politik möglichst konkret angreifen und entlarven. Wir als Bündnisgrüne sehen uns selbst als Gegenpol und werden auch so wahrgenommen. Zudem müssen wir dort, wo wir die Möglichkeiten dazu bekommen, eine Politik gestalten, die der zunehmenden Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich, in an der Gesellschaft Beteiligte und sich ausgegrenzt Fühlende, in Veränderungsbefürworter*innen und deren Gegner*innen, in Ost und West, in Stadt und Land uvm. entgegenwirkt.<br><br>
Unsere Mitgliederzahlen steigen weiterhin leicht an und liegen inzwischen bei 1050 (Stand 15.10.2017). Das sind 50 mehr als noch vor einem Jahr. Wir gehören zu den am stärksten wachsenden Landesverbänden. Es freut uns besonders, dass die Grüne Jugend viele neue Mitglieder gewonnen hat, die sich auch im Wahlkampf und in unserer Partei engagieren. Wir wollen weiter wachsen und uns im nächsten Jahr wieder verstärkt auf den Parteiaufbau konzentrieren. Es bleibt unser Ziel, den Frauenanteil in unseren Reihen weiter zu erhöhen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Regierungsbildung auf Bundesebene</strong><br><br>
Unsere Themenpalette Klima-&amp; Energiepolitik, Landwirtschaft &amp; Massentierhaltung, Ausbau von Bus und Bahn, die sozialen Themen und unser Einsatz für ein demokratisches und weltoffenes Brandenburg haben uns im Bundestagswahlkampf getragen. Durch jahrelange hartnäckige Arbeit konnten wir Brandenburger Themen wie den Kohleausstieg, Massentierhaltung und Kinderarmut fest in der bundesweiten Programmatik verankern. Dies zeigt sich auch daran, dass sie in den 10-Punkte-Plan aufgenommen wurden. Dieser 10-Punkte-Plan ist die Grundlage für Sondierungsgepräche und eventuelle Koalitionsverhandlungen. Diese Verhandlungen begleiten wir von Anfang an konstruktiv-kritisch. Es ist klar, dass die Voraussetzungen für eine Jamaika-Koalition nur dann gegeben sind, wenn es uns gelingen wird, relevante bündnisgrüne Maßnahmen im ökologischen und sozialen Bereich im Koalitionsvertrag genauso zu verankern wie Maßnahmen für eine weltoffene Gesellschaft und menschenrechtsbasierte Migrationspolitik. Darüber hinaus gilt es die Brandenburger und ostdeutschen Belange, die nicht Teil des 10-Punkte-Plans sind, in die Verhandlungen einzubringen. Darunter fallen Punkte, die nur den Osten mit seiner DDR-Vergangenheit betreffen und Punkte, die bundesweit wichtig sind, Ostdeutschland aber besonders betreffen.<br><br>
Wir Brandenburger Bündnisgrüne wollen gemeinsam mit den anderen ostdeutschen Landesverbänden dafür kämpfen, dass die nächste Bundesregierung die deutsche Einheit knapp dreißig Jahre nach der friedlichen Revolution vollendet, in dem sie endlich mit unterschiedlichen Maßstäben und Rechtssystemen in Ost und West Schluss macht. Wir fordern eine finale Zusammenführung der Rentensysteme in Ost und West noch innerhalb der nächsten Legislaturperiode. Darüber hinaus gilt es sich den Härtefällen zu widmen, die dadurch entstanden sind, dass sich etliche Regelungen aus dem DDR-Rentensystem nicht ohne weiteres in bundesdeutsches Recht überführen ließen, z.B. den in der DDR geschiedenen Frauen. Die Bodenverwertungs- und –verwaltungs GmbH (BVVG) wollen wir auflösen und die verbliebenen Flächen entweder in Stiftungen oder in Eigentum der Länder überführen sowie die Praxis des Verkaufs zum Höchstgebot beenden. Zudem muss das DDR-Unrecht weiter aufgearbeitet werden. Wir kämpfen für den Fortbestand von Außenstellen der Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU), Stasi-Überprüfungen, unbefristete Weitergeltung der Resozialisierungsgesetze, Härtefallregelungen uvm.<br><br>
Themen, die bundesweit gelten, aber für den Osten besondere Bedeutung haben, resultieren v.a. aus demografischen Veränderungen und wirtschaftlichen Struktur- und Finanzschwächen. Es muss gezielte Förderungen für Regionen mit benachteiligter Infrastruktur und unverschuldet geringer Wertschöpfung geben. Der Innovationsbereich scheint hierfür geeignet. Wenn wir den Kohleausstieg erfolgreich in die Wege leiten wollen, müssen die betroffenen Regionen unterstützt werden. In der Fläche ist eine Mindest-Daseinsversorgung z.B. beim ÖPNV, bei Gesundheitsleistungen und Breitband bereitzustellen, damit Regionen nicht abgehängt werden.<br><br>
Armut nehmen wir nicht hin. Deshalb sind uns Kindergrundsicherung, Garantierente und die Unterstützung von Alleinerziehenden besonders wichtig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sollten die Sondierungsgespräche und Koalitionsverhandlungen erfolgreich verlaufen, müssen wir dafür Sorge tragen, dass die Mitglieder, die dieser Koalition grundsätzlich kritisch gegenüberstehen, auf diesem Weg mitgenommen werden. Es muss deutlich werden, was wir Grüne in dieser Koalition an wichtigen Verbesserungen erzielen können, welche Verschlechterungen wir abwehren können, dass wir unsere Identität als ökologische, soziale und weltoffene Partei nicht verlieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Unsere Themen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit unserer Themenpalette haben wir uns inzwischen ein eigenständiges Brandenburger Profil erarbeitet und sind mehr als der Brandenburger Teil des Bundesverbandes. Dieses Profil gilt es in den nächsten Jahren weiter zu schärfen und auszubauen. In den folgenden Politikfeldern sehen wir unsere Schwerpunkte für die nächste Zeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Ökologisches Brandenburg</span><br><br>
Durch Braunkohleabbau und -verfeuerung stoßen wir in Brandenburg pro Kopf mehr CO² aus, als in allen anderen Bundesländern. Unsere Spree ist in zunehmendem Maße mit Sulfat und Eisenocker belastet und unsere Stromnetze sind mit überschüssigem Strom verstopft. Sowohl die Menschen, die in der Braunkohleindustrie arbeiten und gut verdienen, als auch die von Umsiedlung Bedrohten haben keine Planungssicherheit. Die rotrote Landesregierung gaukelt den Menschen vor, Braunkohle würde noch Jahrzehnte abgebaut werden; Klima und Energieziele derselben Landesregierung widersprechen sich. Wir werden weiter gegen neue Tagebaue und für eine aktive Strukturpolitik in der Lausitz, für eine dezentrale, naturverträgliche und partizipative <strong>Energiewende</strong> sowie für Energieeinsparung kämpfen.<br><br>
Immer noch werden Megaställe und Riesenschlachthöfe in Brandenburg errichtet und erweitert- und das Ganze mit Steuermillionen unterstützt. Statt artgerechter Haltung sind kupierte Schweineschwänze und abgeschliffene Hühnerschnäbel Alltag, wird in miserable Haltungsbedingungen von Puten investiert und das ganze System nur mit überhöhten Antibiotikabgaben in skandalösen Größenordnungen aufrechterhalten. Die Folge: Tiere leiden, das Grundwasser ist auch in Brandenburg an vielen Stellen nitratverseucht, Keime werden antibiotikaresistent, Anwohner*innen stinkt´s. Wir kämpfen für ein <strong>Ende der Massentierhaltung</strong>, für gesundes Essen aus regionaler, bäuerlicher und möglichst ökologischer Landwirtschaft ohne Gentechnik, Pestizide und Tierleid.<br><br>
Mit großer Sorge sehen wir das dramatische Verschwinden von Insekten und vieler Vögel der Agrarlandschaft. Die vielfältigen Ursachen dafür, vom übermäßigen Pestizideinsatz bis zur ungebremsten Inanspruchnahme von Flächen, wollen wir so schnell es geht beseitigen.<br><br>
Menschen ohne Auto haben in Brandenburg oft ein Problem. Busse und Bahnen fahren zu selten, zu schlecht getaktet und zu wenig abgestimmt. Querverbindungen zwischen den auf Berlin abgestimmten Radialen fehlen meist völlig. Radfahrende finden schlechte Wege, schlechte Abstellmöglichkeiten und wenig Kapazitäten zur Mitnahme im ÖPNV vor. Wir kämpfen für einen <strong>Ausbau von Bus und Bahn</strong>. Dazu werden wir unser grünes länderübergreifendes Schienen-Zielnetz von 2007 in enger Abstimmung mit unseren Berliner Parteifreunden überarbeiten und weiter für den Aufbau landesbedeutsamer Buslinien kämpfen. Die Praxis, dass die vom Bund bereitgestellten Regionalisierungsmittel zum Teil zweckentfremdet werden, wollen wir beenden.<br>
Wir kämpfen für besserer Rad-Infrastruktur zum Fahren, Abstellen und Mitnehmen. Mobilität in Brandenburg fahrradfreundlich zu gestalten und den Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr zu erhöghen, ist uns ein zentrales Anliegen. Den Übergang zwischen verschiedenen Verkehrsträgern wollen wir durch bessere Vertaktung, Radfahrmitnahme und Tarifverbünde, für ÖPNV, Leihräder und Carsharing verbessern.<br><br>
Mit Tegel verfügt die Region über einen innerstädtischen Flughafen, der heute so kaum noch genehmigt würde. Doch auch der <strong>BER</strong> wurde am falschen Standort geplant. Viele Menschen sind von Lärm und Flugabgasen betroffen, die immense Gesundheits- oder besser gesagt Krankheitskosten verursachen. In Solidarität zu allen Lärmg- und Abgas-Geplagten wollen wir Tegel schließen. Den BER wollen wir in ein ostdeutsches Flughafenkonzept integrieren, um die Lasten sinnvoll zu verteilen. Der BER selbst benötigt eine Beschränkung auf zwei Bahnen und 360.000 Flugbewegungen, ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr und kostendeckende Gebühren. Die Lärmbetroffenen benötigen konkrete Lärmschutzmaßnahmen und bis dahin eine Lärmrente, statt einer 30 Prozent-Entschädigung für die Grundstückseigentümer*innen.Die Flugabgasbetroffenen benötigen amtliche Ultrafeinstaubmessungen, um eine Grundlage für Studien zu schaffen, die für die Festlegung von Grenzwerten notwendig sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Solidarisches Brandenburg</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sorgen um die Zukunft treiben viele Menschen in Brandenburg um. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander, besonders Kinder und ältere Menschen sind von Armut bedroht. Wir wollen den sozialen Zusammenhalt stärken, Armut bekämpfen und für mehr Chancengerechtigkeit sorgen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aktuell droht in Brandenburg ein akuter <strong>Hebammenmangel</strong>. Geburtsstationen sind unterbesetzt und Familien finden keine Hebamme für die Zeit vor und nach der Geburt. Wir setzen uns für mehr Ausbildungsplätze, eine bessere Bezahlung und eine 1:1 Betreuung in wesentlichen Phasen der Geburt ein. Jedes Kind hat das Recht auf einen guten Start ins Leben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Brandenburg belegt bei den Ausgaben für <strong>Kitas</strong> im Ländervergleich nach wie vor einen Schlussplatz und die Erzieherinnen und Erzieher haben viel zu wenig Zeit für jedes einzelne Kind. Das wollen wir ändern. Wir wollen deutlich mehr Geld in die Kitas investieren, die Betreuungsschlüssel weiter verbessern, in die Beitragsfreiheit einsteigen und den Erzieher*innenberuf aufwerten. In den <strong>Schulen</strong> fehlen Lehrkräfte, viel zu viel Unterricht fällt aus oder wird unter ungünstigen Bedingungen vertreten, die Ergebnisse von Vergleichstests sind oft ernüchternd und noch immer verlassen viele Jugendliche die Schule ohne Abschluss. Wir setzen uns für guten Unterricht, mehr Lehrkräfte, bessere Qualifikation von Seiteneinsteiger*innen und die Weiterentwicklung des Projektes &quot;Gemeinsames Lernen&quot; ein. Wir streiten für innovative Lehrpläne und zukunftsgerichtete Unterrichtskonzepte, die Digitalisierung, Nachhaltigkeit und globale Gerechtigkeit nicht außer Acht lassen. Denn gute Bildung, Erziehung und Betreuung für jedes Kind sind der Schlüssel für mehr soziale Gerechtigkeit in der Zukunft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Steigende Mieten und immer knapper werdender bezahlbarer Wohnraum belasten nicht nur Potsdam und die Gemeinden in den Ballungsräumen rund um Berlin. Insbesondere für Familien und Menschen mit geringen Einkommen, Studierende, Behinderte oder Geflüchtete wird es immer schwieriger, Wohnungen zu finden. Deshalb wollen wir den <strong>sozialen Wohnungsbau</strong> effektiver fördern und Bauprojekte und Genossenschaften unterstützen, zum Beispiel bei der Vergabe von Baugrundstücken nach Konzept.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Zeiten, in denen einige wieder ein rückwärtsgewandtes Frauen- und Familienbild propagieren, stehen <strong>Frauen</strong> bei uns in der ersten Reihe. Wir streiten konsequent für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen. Außerdem wollen wir alle Formen familiären Zusammenlebens in ihrer Diversität unterstützen sowie sicherstellen, dass Personen jeden Geschlechts, jeder sexuellen Orientierung und Identität vor Diskriminierung geschützt und in ihren individuellen Rechten gleichgestellt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Zahl älterer Menschen wächst, gute Wohn- und Pflegeangebote sind überall in Brandenburg nötig. Damit Menschen auch im Alter gut leben können, setzen wir uns für <strong>gute Pflege</strong> vor Ort, den Ausbau ambulanter Wohn- und Pflegeformen, die Aufwertung des Pflegeberufs und bessere Bedingungen für das Pflegepersonal ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">Weltoffenes, demokratisches und freiheitliches Brandenburg</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Brandenburg muss <strong>weltoffen</strong> bleiben. Slaw*innen, Deutsche, Hugenott*innen, Schweizer*innen, Flam*innen und viele mehr haben durch Zuwanderung zur Brandenburger Mischung beigetragen. In neuerer Zeit kommen Flüchtlinge aus vielen Krisenregionen der Welt dazu. Integration von Zugewanderten ist nicht einfach, bringt Herausforderungen mit sich und gelingt nicht von heute auf morgen. Wir wollen die Herausforderungen angehen, statt sie nur zu problematisieren. Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie Rassismus, Homophobie, Frauendiskriminierung oder Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung treten wir entschieden entgegen. Die durch die EU-Osterweiterung erreichte mittige Lage in der EU wollen wir für Brandenburg nutzen und die Grenze zu Polen durchlässiger machen, insbesondere durch den Ausbau von Polnischunterricht, einen grenzüberschreitenden ÖPNV und den Ausbau des Wirtschaftsaustausches.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir leben in einer Zeit, in der wieder mehr über Politik gestritten wird, die Wahlbeteiligung steigt und das Interesse an politischen Entscheidungen insgesdamt hoch ist. Bei der Weiterentwicklung der <strong>Demokratie</strong> ist in Brandenburg seit der Ampelkoalition nach der Landesneugründung nicht viel passiert. Bei der Mitbestimmung gehört unser Bundesland im Bundesvergleich zu den Schlusslichtern. Wir wollen mehr Mitbestimmung u.a. durch Stärkung der direkte Demokratie und eine Politik des Gehörtwerdens. Hier müssen auch Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen durch beispielsweise Kinder- und Jugendparlamente und Ähnlichem gestärkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch ein Transparenzgesetz, Online-Beteiligungsverfahren und eine zielstrebige <strong>Digitalisierung</strong> von Verwaltungsdienstleistungen wollen wir den Staat näher an Bürgerinnen heranrücken. Der Ausbau von Breitbandanschlüssen und Mobilfunk muss für politische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Teilhabe endlich systematisch angegangen werden. Dem Marktversagen in diesem Bereich wollen wir mit der Verlegung von Glasfaser in jedem Dorf entgegentreten, am besten in einem System öffentlicher Einrichtungen ähnlich der Stadtwerke.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bündnis 90/Die Grünen verstehen sich auch in Brandenburg als DIE Partei der Grund- und <strong>Bürgerrechte</strong>. Vorschläge zur Sicherheitsdebatte prüfen wir nach drei Kriterien sorgfältig: Rechtsstaatlichkeit, Verhältnismäßigkeit, Wirksamkeit. Dabei setzen wir auf Prävention und gezielte Maßnahmen gegen Verdächtige, statt auf anlasslose Überwachung aller. Investitionsbedarf sehen wir eher beim Personal und deren Alltagsausstattung, als bei teurer technischer Überwachungstechnik.<br><br>
Trotz bestehender Zufriedenheit in den <strong>ländlichen Räumen</strong>, bereitet die Entwicklung gerade in kleinen Gemeinden und Dörfern Sorge. Die Menschen dort fühlen sich zurecht abgehängt. Durch Gebietsreformen haben sie ihre Selbstbestimmung verloren, sind oft schlecht an den öffentlichen Verkehr angebunden, verfügen kaum über soziale, gesundheitliche und kulturelle Infrastruktur. Nur 16 Prozent der Menschen dort haben das Gefühl, ihre örtlichen Interessen werden von der Landes- oder Kommunalpolitik wahrgenommen und vertreten. Deshalb streiten wir für mehr Selbstbestimmung von Dörfern und Ortsteilen, bspw. durch Ortsteilbudgets oder mehr Rechte für Ortsbeiräte. Gleichzeitig wollen wir die Diskussion über eine Mindest-Daseinsvorsorge, u.a. in den Bereichen ÖPNV, Gesundheit, Bildung und Internet, anstoßen.<br><br>
Für eine Entlastung der Sicherheitsapparate sorgt auch ein Verzicht darauf, alles über Gesetze und Verbote regeln zu wollen. Dafür steht für uns exemplarisch das unzeitgemäße und wirkungsverkehrte Cannabisverbot, dass die Sicherheitsapparate mit vielen eingestellten Verfahren belastet und der komplexen Thematik nicht gerecht wird.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 22 Nov 2017 17:06:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä16 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5776</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND (dort beschlossen am: 07.11.2017)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 226 bis 227 einfügen:</h4><div><p>Mitbestimmung gehört unser Bundesland im Bundesvergleich zu den Schlusslichtern. Wir wollen mehr Mitbestimmung sowie eine Politik des Gehörtwerdens etablieren.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Hier müssen auch Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen durch beispielsweise Kinder- und Jugendparlamente und Ähnlichem gestärkt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Gerade junge Menschen haben in der Regel wenig Einfluss. Viele können nicht einmal wählen, kaum ein Mensch unter 20 sitzt in einer Gemeindevertretung oder Stadtverordnetenversammlung. Weil sie derzeit keine Interessenvertretung haben und wir Partzipation und Teilhabe für alle Altersklassen garantieren wollen, müssen wirauch ihre Beteiligungsmöglichkeiten stärken.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Nov 2017 02:32:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä17 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5774</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND (dort beschlossen am: 07.11.2017)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 203 bis 204 einfügen:</h4><div><p>streiten konsequent für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Außerdem wollen wir alle Formen familiären Zusammenlebens in ihrer Diversität unterstützen sowie sicherstellen, dass Personen jeden Geschlechts, jeder sexuellen Orientierung und Identität vor Diskriminierung geschützt und in ihren individuellen Rechten gleichgestellt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Gesellschaftliche Gleichberechtigung aller Lebensmodelle und die Freiheit aller Menschen so zu leben und lieben wie sie sind und wollen, ist uns als Partei seit jeher ein Kernanliegen. Daher diese Ergänzung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Nov 2017 02:28:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä18 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5772</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND (dort beschlossen am: 07.11.2017)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5772</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 192 bis 194 einfügen:</h4><div><p>Qualifikation von Seiteneinsteiger*innen und die Weiterentwicklung des Projektes "Gemeinsames Lernen" ein.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir streiten für innovative Lehrpläne und zukunftsgerichtete Unterrichtskonzepte, die Digitalisierung, Nachhaltigkeit und globale Gerechtigkeit nicht außer Acht lassen.</ins> Denn gute Bildung, Erziehung und Betreuung für jedes Kind sind der Schlüssel für mehr soziale Gerechtigkeit in der Zukunft.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es darf nicht nur von allem mehr geben, die Lehrkräfte müssen ihren Unterricht auch auf die Zukunft ausgerichtet gestalten. Dazu gehört eine Erneuerung der Lehrpläne. Auch wenn die Smartboarddichte zumindest in den reicheren Kommunen schon zunimmt, fehlen gerade Themenbereiche wie Chancen und Risiken der Digitalisierung, konkret auch Datenschutz. Die Themen Nachhaltigkeit und globale Gerechtigkeit werden in Zukunft für unsere Welt so wichtig sein, wie noch nie. Daher müssen schon in der Schule fächerübergreifend diese behandelt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Nov 2017 02:24:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä23 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5766</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND (dort beschlossen am: 06.11.2017)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5766</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 222 bis 224:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir leben in politischen Zeiten, in den wieder mehr über Politik gestritten wird, in denen die Wahlbeteiligung steigt und das Interesse insgesamt hoch ist.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir leben in einer Zeit, in der Politik wieder polarisiert, die Wahlbeteiligung ansteigt und das Interesse an politischen Entscheidungen insgesamt hoch ist.</ins> Bei der Weiterentwicklung der <strong>Demokratie</strong> ist in Brandenburg seit der </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>&quot;Politische Zeiten&quot; als Formulierung wirkt recht platt. Es lohnt sich aber durchaus, hervorzuheben, dass es wieder Kontroversen und vor allem Interesse an politischen Entscheidungen gibt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Nov 2017 21:11:20 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä22 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5764</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND (dort beschlossen am: 06.11.2017)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5764</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 18:</h4><div><p>Ortsverbände haben oder keine aktiven Mitglieder wohnen, haben wir deutlich schwächer abgeschnitten. Die Präsenz von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Abgeordnetenbüros</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Abgeordneten</ins> in der Fläche zeigt in den entsprechenden Orten auch Wirkung. Wir benötigen weiterhin jede Stimme, </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ein Büroraum alleine recht nicht aus, um ein Wahlergebnis zu steigern. Vielmehr hängt es an der Aktivität der Abgeordneten vor Ort, ob sich das Wahlergebnis gesteigert hat oder nicht.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Nov 2017 21:06:33 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä21 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5763</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND (dort beschlossen am: 06.11.2017)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5763</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 243 bis 245:</h4><div><p>Entwicklung gerade in kleinen Gemeinden und Dörfern Sorge. Die Menschen dort fühlen sich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">abgehängt und sie sind es auch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zurecht abgehängt</ins>. Durch Gebietsreformen haben sie ihre Selbstbestimmung verloren, sind oft schlecht an den öffentlichen Verkehr </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Unschöne Formulierung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Nov 2017 21:04:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä20 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5762</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND (dort beschlossen am: 10.11.2017)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5762</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 49 bis 52:</h4><div><p>konkret angreifen und entlarven. Wir als Bündnisgrüne sehen uns selbst als Gegenpol und werden auch so wahrgenommen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Wähler*innen der AfD direkt für uns zu gewinnen, wird uns somit kaum gelingen. Wir können aber</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zudem müssen wir</ins> dort, wo wir die Möglichkeiten dazu bekommen, eine Politik gestalten, die der zunehmenden </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Wähler*innenschaft der AfD ist nicht mit der AfD gleichzusetzen. Die AfD wurde aus sehr verschiedenen Gründen gewählt, häufig jedoch nicht aufgrund ihres Programms, sondern aus Enttäuschung. Wir sollten die Wähler*innen der AfD nicht aufgeben, sondern darüber nachdenken, wie es uns gelingen kann, Menschen für uns zu begeistern, die nicht zur klassischen grünen Wähler*innenschaft gehören, aber wollen, dass sich endlich etwas für sie verbessert. Wenn Menschen aufgrund von Enttäuschung Protest wählen, müssen wir zusehen, uns als Oppositionspartei zu profilieren, die den Potest gegen die Regierung auf konstruktive Art und Weise verkörpert, bevor enttäuschte Wähler*innen sich zum Populismus verirren. Sollten wir nun Teil einer Regierung werden, müssen wir zusehen, zum Beispiel gute Integrationspolitik zu leisten, um Migrationsgegner*innen erkennen zu lassen, dass ihre Befürchtungen nicht berechtigt sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Nov 2017 21:00:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä19 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5761</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND (dort beschlossen am: 10.11.2017)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5761</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 251 bis 252 einfügen:</h4><div><p>Gleichzeitig wollen wir die Diskussion über eine Mindest-Daseinsvorsorge, u.a. in den Bereichen ÖPNV, Gesundheit, Bildung und Internet, anstoßen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Respekt vor der Mündigkeit und Selbstbestimmung der Brandenburger*innen bedeutet für uns, den überfälligen Legalisierungsprozess für Cannabis endlich anzustoßen - um effektiven Jugendschutz, das Ende des Schwarzmarktes, echte Entscheiungsfreiheit und bessere medizinische Versorgung zu ermöglichen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Unter einem freiheitlichen Brandenburg verstehen wir selbstverständlich auch eines, das seine Bürger*innen nicht unbegründet bevormundet und kriminalisiert. Der Kern unserer umfassenden Beschlusslage zu einer alternativen Drogenpolitik sollte daher in Form der Cannabisfreigabe klar Inhalt des Leitantrages sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Nov 2017 20:54:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä15 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5760</link>
                        <author>Landesvorstand GRÜNE JUGEND Brandenburg (dort beschlossen am: 10.11.2017)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5760</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 238 bis 241 löschen:</h4><div><p>Dabei setzen wir auf Prävention und gezielte Maßnahmen gegen Verdächtige, statt auf anlasslose Überwachung aller.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Zudem investieren wir lieber in die Menschen, die in unseren Sicherheitsapparaten arbeiten, statt in technische Lösungen.</del><br></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Unglücklich formuliert, denn technische Hilfsmittel, die nicht in die Privatsphäre der Menschen eingreifen, können durchaus hilfreich und unterstützenswert sein. In diesem Fall sind zwar technische Lösungen gemeint, die in die Privatsphäre der Menschen eingreifen, dies wird jedoch nicht ausdrücklich gesagt. Somit halten wir die Formulierung für missverständlich. Die Position unserer Partei wird unmissverständlich bereits im Satz davor deutlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Nov 2017 19:50:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä14 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5759</link>
                        <author>Landesvorstand GRÜNE JUGEND Brandenburg (dort beschlossen am: 10.11.2017)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5759</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 157 bis 159:</h4><div><p>bereitgestellten Regionalisierungsmittel zum Teil zweckentfremdet werden, wollen wir beenden.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Zeilenumbruch”">[Zeilenumbruch]</ins><ins><br></ins>Wir kämpfen für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bessere</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine landesweite Radverkehrsoffensive. Wir wollen ein Netz aus Radwegen schaffen, das den Radverkehr brandenburgweit gegenüber dem Autoverkehr konkurrenzfähig macht. Hierfür muss zum einen in den Städten einiges an Investitionen in</ins> Rad-<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Infrastruktur nachgeholt werden. Zum anderen müssen endlich im ganzen Land hindernisfreie Radschnellwege geschaffen werden, die naheliegende Städte miteinander verbinden. Darüber hinaus braucht es nicht nur </ins>Infrastruktur zum Fahren, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sondern auch zum </ins>Abstellen und Mitnehmen. Den Übergang zwischen verschiedenen Verkehrsträgern wollen wir durch </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Fahrrad ist mit Abstand die umweltfreundlichste Variante, sich schnell fortzubewegen. Somit sollten wir als Grüne den Radverkehr als Hoffnungsträger im Modal Split der Zukunft sehen und alle möglichen Potentiale schöpfen. Eine gelungene Radverkehrsinfrastruktur ist die Grundvorraussetzung für klimafreundliche Fortbewegung im Land Brandenburg. Hierbei sollten wir das Fahrrad nicht nur als innerstädtisches Fortbewegungsmittel, sondern auch als Fortbewegungsmittel zwischen naheliegenden Städten, und somit für den landesbedeutsamen Verkehr in Betracht ziehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Nov 2017 19:37:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D1: Statt Neuauflage der Kreisgebietsreform:  Brandenburgs Kommunen bürgerfreundlicher, moderner und demokratischer machen</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Statt_Neuauflage_der_Kreisgebietsreform__Brandenburgs_Kommunen_buerger-53620</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 09.11.2017)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Statt_Neuauflage_der_Kreisgebietsreform__Brandenburgs_Kommunen_buerger-53620</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das selbsterklärte wichtigste Projekt der rot-roten Landesregierung in dieser Legislaturperiode, die Funktional- und Kreisgebietsreform, ist gründlich gescheitert. Die Gesetzentwürfe haben am Ende zu viel Widerstand hervorgerufen, es gab zu große handwerkliche Fehler, und wichtige Fragen konnten nicht beantwortet werden. Am „Aus“ der Reform, das von Ministerpräsident Dietmar Woidke am 1.11.2017 verkündet wurde, führte zuletzt kein Weg mehr vorbei. Es zeigt sich einmal mehr, dass solche tiefgreifenden Reformen nicht von oben nach unten durchgesetzt werden können, sondern im Dialog gemeinsam mit den Beteiligten entwickelt werden müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Probleme, die zu den Empfehlungen der Enquetekommission zur Durchführung einer Verwaltungsstrukturreform geführt haben, bleiben bestehen. Dennoch ergibt ein Neuanlauf zur Kreisneugliederung von der Landesebene auf Jahre keinen Sinn. Es gilt zunächst die Vorschläge der kommunalen Familie, die die Gesetzesentwürfe der Landesregierung zum Schluss unisono abgelehnt hat, abzuwarten. Freiwillige Kooperationen und freiwillige Fusionen sind davon natürlich unbenommen und sollten unterstützt werden. Vor einer Neubefassung müssen auf jeden Fall die aktualisierten Bevölkerungsprognosen abgewartet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Stopp der Kreisneugliederung sind für uns allerdings nicht alle von uns erhobenen Forderungen nichtig. Folgende Punkte stehen für uns weiter auf der Tagesordnung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr Bürgerfreundlichkeit und Effizienz der Verwaltungen durch Bürokratieabbau und Digitalisierung, digitale Antragstellung ermöglichen, mobilen Bürgerservice stärken, mehr Tempo bei E-Government und Glasfaser in jedes Dorf</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Reform des kommunalen Finanzausgleichs, Analyse der Verschuldungssituation und nachfolgend Entschuldungsprogramm für hochverschuldete Kommunen insbesondere der kreisfreien Städte, Sonderausgleich für Landkreise ohne Teilhabe am berlinnahen Raum, Ausgleichsprogramm für Soziallasten, Bereitstellung zusätzlicher Mittel für kommunale Investitionen zur Kompensation der wegfallenden Solidarpaktmittel; bessere Haushaltsaufsicht durch das Land u.a. durch Einführung eines Prüfrechts für den Landesrechnungshof und Etablierung eines Frühwarnsystems zur Eindämmung der Verschuldung u.a. durch Offenlegung finanzieller Kennzahlen der kommunalen Haushalte nach dem Vorbild anderer Bundesländer</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stärkere Landesförderung für landesbedeutsame Kultureinrichtungen wie Theater, Orchester und Museen, wie ursprünglich vorgesehen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Demokratisierung und Stärkung von Beteiligungsmöglichkeiten auf der kommunalen Ebene, Einführung der „Brandenburgischen Amtsgemeinde“, Erleichterung von Bürgerbegehren, Verknüpfung der Direktwahl und Amtsdauer von Landrät*innen und Bürgermeister*innen mit den Kommunalwahlen, Stärkung der Kinder- und Jugendbeteiligung in den Kommunen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stärkung der kommunalen Ebene durch Aufgabenübertragungen der Kreise an die Kommunen; die Gemeindeverwaltung als Zugangstor zur Kreisverwaltung etablieren; Stärkung von Ortsbeiräten und Einführung von Ortsteilbudgets</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Angemessene Aufwandsentschädigung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements auf kommunaler Ebene u.a. durch Ehrenamtstickets</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mehr Landesförderung für Bus, Bahn und Tram, für moderne Fahrzeuge, Elektrifizierung und Barrierefreiheit</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als der Brandenburger Landtag im Jahr 2011 einstimmig den Beschluss fasste, die Enquete-Kommission 5/2 „Kommunal- und Landesverwaltung - bürgernah, effektiv und zukunftsfest - Brandenburg 2020&quot; einzusetzen, waren sich alle Fraktionen über einen grundsätzlichen Reformbedarf der Brandenburger Verwaltungsstrukturen einig. Die Umsetzung der Ergebnisse der Enquete-Kommission verlief jedoch von Anfang an holprig, handwerklich schlecht und kommunikativ desaströs. SPD-Innenminister Karl-Heinz Schröter gelang es nicht einmal, die Leute in den eigenen Reihen von der Notwendigkeit der Reform zu überzeugen, geschweige denn, die Menschen im Land auf dem Weg mitzunehmen. Ministerpräsident Dietmar Woidke verband zuletzt sogar seine eigene Person mit dem Gelingen des Projekts, bis er kurz vor Toresschluss in einem letzten Akt der Verzweiflung die Reform stoppte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bündnis 90/Die Grünen haben den Reformprozess von Anfang an kritisch-konstruktiv begleitet. Das aktuelle Scheitern ändert nichts daran, dass ein grundsätzlicher Reformbedarf weiter existiert. Die Ziele einer Entbürokratisierung und Modernisierung der Verwaltung, die Teilentschuldung insbesondere der hoch verschuldeten kreisfreien Städte und Stärkung der demokratischen Teilhabe in den Kommunen bestehen weiter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Von den kommunalen Spitzenverbänden, dem Städte- und Gemeindebund sowie dem Landkreistag erwarten wir nun konstruktive Vorschläge für die Zukunft, die im Interesse der Kommunen und ihrer Bürger*innen und nicht nur im Interesse der Hauptverwaltungsbeamten liegen sollten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 21:48:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5740</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND (dort beschlossen am: 07.11.2017)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5740</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 226 bis 227:</h4><div><p>Mitbestimmung gehört unser Bundesland im Bundesvergleich zu den Schlusslichtern. Wir wollen mehr Mitbestimmung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sowie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">durch Stärkung der direkte Demokratie und</ins> eine Politik des Gehörtwerdens etablieren.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Unpräzise Formulierung der notwendigen politischen Stellschrauben</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 18:48:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä12 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5739</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND (dort beschlossen am: 07.11.2017)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5739</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 211 bis 214:</h4><div><p>Flamen und viele mehr haben durch Zuwanderung zur Brandenburger Mischung beigetragen. In neuerer Zeit kommen Flüchtlinge aus <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Afrika, Afghanistan und dem Nahen Osten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vielen Krisenregionen der Welt</ins> dazu. Integration von Zugewanderten ist nicht einfach, bringt Herausforderungen mit sich und gelingt nicht von heute auf morgen. Wir wollen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es kommen nicht nur Geflüchtete aus diesen drei Regionen. Zumal ist Afrika ein riesiger Kontinent, der in seiner Diversität nicht über einen Kamm geschert werden darf!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 18:41:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5738</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND (dort beschlossen am: 07.11.2017)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5738</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 216 bis 218:</h4><div><p>Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie Rassismus, Homophobie, Frauendiskriminierung oder Ausgrenzung von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Behinderten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Menschen mit Behinderung</ins> treten wir entschieden entgegen. Die durch die EU-Osterweiterung erreichte mittige Lage in der EU </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Menschen mit Behinderung sind zu allererst einmal Menschen. Eine von vielen Eigenschaften ist ihre Behinderung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 18:40:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5737</link>
                        <author>GRÜNE JUGEND (dort beschlossen am: 07.11.2017)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5737</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 210 bis 212:</h4><div><p>Brandenburg muss <strong>weltoffen</strong> bleiben. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Slawen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Slaw*innen</ins>, Deutsche, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Hugenotten, Schweizer, Flamen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Hugenott*innen, Schweizer*innen, Flam*innen</ins> und viele mehr haben durch Zuwanderung zur Brandenburger Mischung beigetragen. In neuerer Zeit kommen Flüchtlinge aus Afrika, Afghanistan und dem </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Geschlechtergerechte Sprache</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 18:36:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5736</link>
                        <author>Grüne Jugend (dort beschlossen am: 07.11.2017)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5736</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 44 bis 48:</h4><div><p>Politik. Der anhaltende Misserfolg der Gegenstrategien zeigt, dass es hier keine einfachen Antworten gibt. Es gilt aber definitiv zwischen den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Protagonisten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Protagonist*innen</ins> der AfD selbst und deren Wähler*innen und auch zwischen verschiedenen Wähler*innengruppen zu unterscheiden. Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Protagonisten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Protagonist*innen</ins> müssen wir für ihre teils rassistische, nationalistische und auch neoliberale Politik möglichst </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Geschlechtergerchte Sprache</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 18:30:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5735</link>
                        <author>Benjamin Raschke (Dahme-Spreewald KV)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5735</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 147 bis 149 einfügen:</h4><div><p>ökologischer Landwirtschaft ohne Gentechnik, Pestizide und Tierleid.<br><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mit großer Sorge sehen wir das dramatische Verschwinden von Insekten und vieler Agrarvögel. Dessen vielfältige Ursachen, vom übermäßigen Pestizideinsatz bis zur ungebremsten Inanspruchnahme von Flächen, wollen wir so schnell es geht beseitigen.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Benjamin Raschke, Andreas Rieger</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 14:50:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5734</link>
                        <author>Andreas Rieger (Dahme-Spreewald KV)</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5734</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 104 bis 109:</h4><div><p>Innovationsbereich geben. Wenn wir den Kohleausstieg erfolgreich in die Wege leiten, müssen die betroffenen Regionen unterstützt werden. In der Fläche <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">muss die Diskussion über</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist</ins> eine Mindest-Daseinsversorgung z.B. beim ÖPNV, bei Gesundheitsleistungen und Breitband <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">geführt werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bereitzustellen</ins>, damit Regionen nicht abgehängt werden.<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Gesundheit, Information und Mobilität sind heute Grundvoraussetzung für lebenswerte Orte. Das ist nicht verhandelbar, sondern umzusetzen. Soziale Mindeststandards sind ein eigenes Thema, daher eigener Absatz.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 14:45:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu L1: Auf die Inhalte kommt es an!</title>
                        <link>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5733</link>
                        <author>Andreas Rieger</author>
                        <guid>https://ldk2017.antragsgruen.de/ldk2017/Auf_die_Inhalte_kommt_es_an-51970/5733</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1402_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 102 bis 106:</h4><div><p>resultieren v.a. aus demografischen Veränderungen und wirtschaftlichen Struktur- und Finanzschwächen. Es muss <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gezielte </ins>Förderungen für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">strukturschwache </del>Regionen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gerade im Innovationsbereich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mit benachteiligter Infrastruktur und unverschuldet geringer Wertschöpfung</ins> geben<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Der Innovationsbereich scheint hierfür geeignet</ins>. Wenn wir den Kohleausstieg erfolgreich in die Wege leiten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> wollen</ins>, müssen die betroffenen Regionen unterstützt werden. In der Fläche muss die Diskussion über eine Mindest-Daseinsversorgung z.B. beim ÖPNV, bei </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>&quot;strukturschwach&quot; ist ähnlich wie &quot;peripher&quot; diskriminierend. Wertschätzung dieser Räume und Regionen ist die beste Förderung!</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 14:41:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>